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US-Präsidentenwahl 2008 - Aussichten im Rennen ums Weiße Haus

US-Präsidentenwahl 2008 - Aussichten im Rennen ums Weiße Haus

Die US-Präsidentschaftswahl 2008 wird eine der spannendsten der Geschichte. Der Überdruss an George W. Bush ist groß. Momentan sieht alles nach einem Duell zwischen der Demokratin Hillary Clinton und dem Republikaner Rudy Giuliani aus. Vieles ist ungewöhnlich bei diesem Wahlkampf: Hillary Clinton wäre die erste Frau im Weißen Haus, Barack Obama der erste Schwarze. Ungewöhnlich früh ist auch der Start des Wahlkampfes. Am 3. Januar macht der Bundesstaat Iowa den Auftakt zu den Vorwahlen, den "Primaries", auf denen die Parteien ihre Präsidentschaftsbewerber nominieren.

Welche Prognosen lassen sich zur Präsidentschaftswahl 2008 treffen? Welche Wählergruppen vermögen die Kandidaten mit welchen Themen für sich zu mobilisieren? Wer sind die aussichtsreichsten Kandidaten? Was sind die Auswirkungen auf die Innen- und Außenpolitik und das transatlantische Verhältnis, je nachdem, wer die Wahl gewinnt? Ist mit einer Rückkehr zu einer kooperativen Politik im Rahmen der NATO und der Vereinten Nationen zu rechnen? Nicht zuletzt stellt sich die Frage nach den Veränderungen im "Anti-Terror-Krieg" nach der Wahl.

Podiumsdiskussion mit

Dr. Christoph von Marschall, US-Korrespondent des Berliner Tagespiegel in Washington
Helga Flores Trejo, Heinrich-Böll-Stiftung, Washington
Moderation: Ralf Fücks, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung

Zeit: Donnerstag, 29. November 2007, 19.30 Uhr
Ort: Galerie der Heinrich-Böll-Stiftung in den Hackesche Höfe,
Rosenthaler Str. 40/ 41, Berlin

Der Eintritt ist frei.

13.11.07 17:51
 
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